2G

>> Bitte beachten Sie: Entsprechend der neuen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gilt auch in unserem Haus ab dem 24. November 2021 die 2G-Regel.

gibt es doch Menschen, die behaupten, dass es sich beim Theaterbesuch lediglich um eine Gewohnheit gehandelt hat, die jetzt, nach Pandemie und Wiedereröffnung der Theater verloren gegangen sein könnte? Ja, alles steht jetzt auf dem Prüfstand; selbst die alte Kulturtechnik Theaterbesuch. Aber solche Erfahrungs- und Diskursräume, in denen Welt und ihre unterschiedliche subjektive Wahrnehmung verhandelt wird, werden noch mehr gebraucht denn je. Wahrheit muss gemeinschaftlich interpretiert und verhandelt werden. Wir ordnen zwar alle gerne die Welt in Kategorien, nehmen Vereinfachungen in Anspruch, aber unsere Welt ist bunter und spannender als alle Schwarz-Weiß-Raster. Räumen wir also in unseren Denk-Schubladen auf, bringen wir sie durcheinander, wagen wir neue Blicke auf alte Muster.
Dazu empfehlen wir Ihnen unser neues Programm, auf dass jegliche Kopf- und Sprach-Schranken sich öffnen!

Frank Heuel / Rainald Endrass

Fr 26., Sa 27. November, 20 Uh

Von Josef Šnobl

Theater / fringe ensemble

Ein Fotobuch auf der Bühne – das klingt ungewöhnlich. Aber der im Februar verstorbene Fotograf Josef Šnobl hat in seinem Buch NACHFAHRT – EIN TAXI BLUES neben spektakulären Fotos aus dem Taxi heraus zahlreiche Texte ausgewählt, die er selbst in den 25 Jahren als Nachttaxifahrer geschrieben hat. Josef Šnobl zeigt das Glück und Elend des Taxigewerbes in ergreifenden Bildern, unglaublichen Ereignissen und Beobachtungen.

Das fringe ensemble holt den Stoff nun auf die Bühne.

Fr 3., Sa 4. Dezember, 20 Uhr
Live und im Live-Stream

Theater / fringe ensemble

„Der Text glüht“ schrieb Judith Herrmann in ihrem Nachwort zum Roman „Die Vögel“, denn die Geschichte ist berührend, die Atmosphäre vibrierend, die Sprache filigran und die Übersetzung fantastisch.

Konzert / Lyrik Sound & Co

In „Bräute des Windes – Frauen im Surrealismus“ entwickeln Bettina Marugg, Albrecht Maurer und Norbert Roden­kirchen eine Klangperformance mit eigenen Kompositionen und Improvisationen über Texte der Surrealistinnen Leonora Carrington, Mina Loy, Meret Oppenheim und Alejandra Pizarniak.

Fr 10., Sa 11. Dezember, 20 Uhr

Tanz / CocoonDance Company

Sie beugen Kopf und Oberkörper vornüber, während Arme und Hände quasi vor ihnen herlaufen. Das Becken ist zuoberst, als hätte es im Verhältnis zum Kopf die Führung übernommen.
In „Standard“ steht die Welt auf dem Kopf.

Tickets für den Ballsaal

0228 / 79 79 01
karten@theater-im-ballsaal.de


15,- € / 9,- €, falls nicht anders angegeben.

BallsaalCard

Mit der BallsaalCard können Sie für nur 90,- Euro alle Veranstaltungen des Theater im Ballsaal einer Spielzeit besuchen. Und Ihre Begleitperson bezahlt nur 9,- Euro pro Veranstaltung.

BallsaalBar

Die BallsaalBar ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn und nach den Vorstellungen geöffnet.
Wir freuen uns auf ein Bier oder einen Drink mit Euch!

Den Ballsaal mieten

Der Ballsaal bietet ein ganz eigenes Flair und lässt Ihren persönlichen Gestaltungsideen freien Raum. Gerne verabreden wir mit Ihnen einen Besichtigungstermin und besprechen die Details.