Tanz / CocoonDance / 20 JAHRE COCOONDANCE

Hybridity

Von und mit: Fa-Hsuan Chen, Martina De Dominicis, Álvaro Esteban, Anna Harms, Susanne Schneider, Frédéric
Voeffray
Choreografie: Rafaële Giovanola
Musik: Franco Mento nach der Komposition „Hybridity“ von Jörg Ritzenhoff
Licht, Raum: Boris Kahnert, Peter Behle
Kostüme: Mathilde Grebot

Do 3., Fr 4., Mi 9., Do 10. Dezember, 20 Uhr,
Sa 5. Dezember, 21 Uhr

Tanz trifft auf Martial Arts, sublime Ästhetik auf Kriegskultur, Hochkultur auf volkstümliche Bewegungskultur. Im neuen Stück von Cocoon­Dance begegnen sich die Tradition des seit Jahrhunderten praktizierten Thai-Boxens und das romantische Ballett des frühen 20. Jahrhunderts. Wie bereits zuvor bei Stücken wie „Momentum“ und „Vis Motrix“, lässt sich das Ensemble um Rafaële Giovanola bei seiner Suche nach dem noch ‚ungedachten‘ Körper von fremden Bewegungsformen, hier nun gleich zwei, die dazu konträrer kaum sein könnten, inspirieren. Ziel von „Hybridity“ aber ist letztlich, die schon im Titel avisierte Verschmelzung beider Bewegungsformen zu etwas gänzlich Neuem.
„Ein Stück wie ein Taifun.“ (O-Ton Online)
„…geistreich entwickeltes und energiegeladenes Tanztheater“ (WAZ)
„…brillante Etüde…“ (General-Anzeiger)

Eine Produktion von CocoonDance in Koproduktion mit Ringlokschuppen Ruhr Mülheim, Théâtre du Crochetan Monthey, Malévoz Quartier Culturel, Hessisches Staatsballett/ Staatstheater Wiesbaden, Theater im Ballsaal Bonn.

Gefördert durch Fonds Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Darstellende Künste e.V., RheinEnergieStiftung Kultur, Bundesstadt Bonn, Pro Helvetia, ThéâtrePro Valais, Loterie Suisse Romande, Conseil de la Culture État du Valais.

Termine

Do 3., Fr 4., Mi 9., Do 10. Dezember, 20 Uhr,
Sa 5. Dezember, 21 Uhr

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