Theater / fringe ensemble mit dem Inter­nationalen SprechChor Bonn

DREAM.family

Mit Alette Borgböhmer, Eugenia Fabrizi, Allé Fall, Jörg Hornbostel, Natalia Jung, Stephan Kollmer, Andreas Müller,
Maria Sague, Petra Schuck, Eike Welk, Jehoon Yoo, Naroa Zaldua, Xenia Zoller
Konzept Bettina Marugg, Claudia Grönemeyer
Regie Bettina Marugg
Autor Lothar Kittstein
Kostüme Anne Brüssel, Annika Ley
Dramaturgie, Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Grönemeyer

Sa, 12. Februar, 20 Uhr, Premiere
So 13. Februar, 16 und 18 Uhr

Der Familie entkommt man nicht. Sie ist sicherer Hafen, Ort nervender Auseinandersetzungen, der Grund, weshalb man hier oder dort lebt. Man liebt sie, man hasst sie, man vermisst sie. Irgendwie ist sie immer gegenwärtig, auch wenn sie weit weg ist. Sie schafft Glücksmomente und Alpträume und ist auf jeden Fall ein steter Quell der Erinnerung.

„DREAM.family“ heißt das neue Projekt des Internationalen Sprechchors und wirft einen Blick auf jenes unverwüstliche
Gemeinschaftssystem, das nicht nur den Anfang unseres Lebens bestimmt. Egal, woher wir kommen, ob wir in Korea, Puerto Rico, im Baskenland, in Italien, Deutschland, Russland oder im Senegal aufgewachsen sind, eines ist sicher: das Thema Familie verbindet uns.

Gefördert vom Fonds Soziokultur aus dem Programm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) „NEUSTART KULTUR“ und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Programm Künste im interkulturellen Dialog.

Termine

Sa, 12. Februar, 20 Uhr, Premiere
So 13. Februar, 16 und 18 Uhr

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